PROBSTEERWir über uns

Verschiedene Ausgaben aus der Vergangenheit.

Probstei, so wird die Region zwischen Kiel und Lütjenburg, zwischen Preetz und der Ostseeküste genannt. Probsteer, so heißt unsere Zeitung für die Menschen, die hier leben. Egal ob jung oder alt, den Probsteer liest man und das seit über 30 Jahren. Mit 30.000 verteilten Exemplaren gehören wir zum täglichen Leben einfach dazu. Woche für Woche.

Aufgrund der redaktionellen Qualität sowie einer zuverlässigen, haushaltsabdeckenden und kostenlosen Zustellung hat sich der Probsteer im Verbreitungsgebiet bestens etabliert und ist aus der Medienlandschaft der Region nicht mehr wegzudenken.
Unsere Leser schätzen am Probsteer die umfangreiche und ganz bewusst stark lokal ausgeprägte Berichterstattung. Wir versuchen stets, eine möglichst breite Palette von Themenbereichen aus dem Leben und der Heimat unserer Leser abzudecken. Der Probsteer informiert kompetent und aktuell über alles Wissenswerte aus dem unmittelbaren Lebensumfeld unserer Leser und stellt so eine lesenswerte Mischung von Beiträgen von Menschen aus der Region für Menschen aus der Region dar.

Für den Erfolg des Probsteer ist jedoch nicht nur die Anerkennung des Blattes bei unseren Leserinnen und Lesern entscheidend, sondern auch der Erfolg, den unsere Werbekunden mit Ihren Inseraten und Werbebeilagen erzielen. Eine Vielzahl treuer Stammkunden belegt, dass mit dem Probsteer effizient und erfolgreich geworben werden kann und unsere Zeitung eine optimale Werbeplattform für Handel, Handwerk, Gewerbe, Industrie und Dienstleistung bietet.

Erinnern Sie sich noch an 1979 – das Jahr, in dem die große Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein den Verkehr lahm legte, als Franz-Josef Strauß Kanzlerkandidat der Union und der Hamburger SV Deutscher Fußballmeister wurde? 1979 ist aber auch das Jahr, in dem unsere kleine Zeitung zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte. Die frühen Anfänge des Probsteer liegen dabei im Dunkeln. Wann genau die erste Ausgabe erschien, kann heute nicht mehr zweifelsfrei geklärt werden, denn von 1979 blieb leider keine Zeitung erhalten. Auch in der ansonsten lückenlos sortierten Landesbibliothek Schleswig-Holstein findet sich kein Exemplar aus diesem Jahr. Die älteste Ausgabe, die uns noch vollständig vorliegt, ist ein Probsteer vom 11. Oktober 1980.

Dabei ist unser Wochenblatt sich und seinen Lesern in all den Jahren treu geblieben, obwohl im Laufe der Zeit einige Male der Herausgeber wechselte: Druck- und Verlagshaus Heikendorf (Teichtor 8), Werner Grimm Verlag (Grasweg 1), Verlag Probsteier Bote R. Tieke (Grasweg 1), Probstei Medien Service GmbH (zuerst im Grasweg 1, heute in der Dorfstraße 18). Einige Male wurde der Name der Zeitung etwas abgewandelt und auch die Farbe des Logos änderte sich hin und wieder: „De Probsteer“ (grün, 1981), „Probsteer Anzeiger“ (blau, 1985), „Probsteier Bote“ (rot, 1999) und nun der rot-blaue „Probsteer“ von heute. Aber wie vor über 30 Jahren gilt immer noch die Aussage „PROBSTEER: Gern gelesen – gut geworben!“

Probstei

Historisch gesehen umfasste die Probstei das Gebiet zwischen Hagener Au und Mühlenau. Die dort gelegenen freien Bauerndörfer unterstanden bis 1542 der Gerichtsbarkeit des Klosters Preetz. An der Spitze des Klosters stand ein Propst (Vorsteher). Dies war der Ursprung für den Namen Probstei, der bereits um 1226 verwendet wurde. Das heutige Amt Probstei entspricht zu großen Teilen diesem historischem Verwaltungsbezirk.

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